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Konzentrationslager und deutsche Wirtschaft 1939–1945 (Sozialwissenschaftliche Studien #34)

by Hermann Kaienburg

Von 1942 bis 1945 stieg die Zahl der KZ-Gefangenen in den deutschen Konzentra­ tionslagern von etwa 70. 000 auf mehr als das Zehnfache. Durch die Bildung von Außenlagern bei Industriebetrieben und anderen Arbeitsstellen weitete sich das System innerhalb von zwei Jahren zu einem riesigen Archipel von Lagern aus. Fast alle großen und viele mittlere Wirtschaftsunternehmen in Deutschland beschäftig­ ten 1944/45 KZ-Gefangene. Insgesamt existierten - zum Teil nur kurze Zeit, zum Teil mehrere Jahre lang - über tausend KZ-Außenlager, fast flächendeckend ver­ teilt über Deutschland und viele der besetzten Gebiete, besonders konzentriert in Zentren der Rüstungsindustrie. "Unsere Tätigkeit bestand in dem Versetzen von losem Kalisalz in den toten Strek­ ken. Die schweren Kipploren mußten von uns in entlegene Schachtstellen trans­ portiert und dort entleert werden. Es war eine schwere und mühsame Arbeit und der Pulverstaub drang uns in Mund und Nase und in alle Poren. Die ersten Tage 'unter Tage' waren wohl die schwersten. Unsere ausgemergelten Körper konnten sich kaum an die veränderten Lebensbedingungen gewöhnen. Das Essen war noch schlechter als im KL Buchenwald. Die Wassersuppe stank meistens und konnte nur mit Mühe runtergewürgt werden. Das 'Abendessen' bestand aus 250 g trockenem Brot und einer Messerspitze Margarine (20 g) oder Marmelade. Wir sahen wie verrostet aus und die Haut war wie Papier ausgetrocknet. Nicht wenige Häftlinge litten an Wahnvorstellungen ( . . . ) Der körperliche Verfall machte sich von Woche zu Woche stärker bemerkbar.

Länderbericht Frankreich: Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

by Marieluis Christadler Henrik Uterwedde

Das Buch leistet einen Beitrag zum Verständnis Frankreichs als wichtigstem Partnerland Deutschlands in der EU. Dazu illustriert es die "Eigenlogik" Frankreichs, seiner historischen Traditionen, seiner kollektiven Wertvorstellungen und Verhaltensweisen, seiner strukturellen Eigenarten und Probleme. Der Band ist als Nachschlagewerk angelegt und enthält die wichtigsten Grundinformationen über Frankreich.

Politik diesseits der Macht?: Zu Einfluß, Funktion und Stellung von Kleinparteien im politischen System der Bundesrepublik Deutschland

by Dirk van Boom

Die vorliegende Studie gibt erstmals seit fast 20 Jahren wieder einen Überblick über das System der bundesdeutschen Kleinparteien, die bei Wahlen zumeist unterhalb der 1%-Grenze verbleiben. Dabei liegt der Schwerpunkt der Betrachtung auf den weitgehend verfassungskonformen Gruppierungen, die bisher generell sehr wenig Beachtung fanden. Fragestellungen sind: - Welche aktiven Kleinparteien gibt es? - Wie können sie strukturiert werden? - Was sind die legalen und gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren ihrer politischen Arbeit? - Welche Kooperationsprozesse gibt es unter ihnen? - Welche Funktionen erfüllen Kleinparteien? - Was sind die Parameter des politischen Aufstiegs von Kleinparteien und wie sieht ein Modell des deutschen Parteiensystems unter Einschluß der Kleinparteien aus?

Tatort Sozialstaat: Schwarzarbeit, Leistungsmissbrauch, Steuerhinterziehung und ihre (Hinter)Gründe

by Siegfried Lamnek Gaby Olbrich Wolfgang J. Schäfer

Die Brisanz des Themas Sozialstaat und das breite, nicht nur wissenschaftliche Interesse daran haben bereits zahlreiche Studien zu Schwarzarbeit, Leistungsmsisbrauch und Steuerhinterziehung hervorgebracht. Die in diesem Band vorgenommene gemeinsame theoretische und empirische Analyse aller genannten Devianzformen und ihre Untersuchung mit Methoden sowohl des quantitativen, als auch des qualitativen Paradigmas sind jedoch bislang einmalig. Sie stellen die besondere Bedeutung dieser Studie dar und machen sie für ein breiteres Publikum interessant.

Ziviler Friedensdienst — Fachleute für den Frieden: Idee — Erfahrungen — Ziele

by Tilman Evers

Nach mehrmonatiger Ausbildung sind Friedensfachkräfte im ehemaligen Jugoslawien, in Israel/Palästina, in Nordirland und vielen anderen Krisengebieten der Welt im Einsatz. Ein Ziviler Friedendienst in pluraler Trägerschaft ist im Entstehen - in manchem den Entwicklungsdienst verwandt, aber mit eigenen Aufgaben und Instrumenten. In diesem Band tragen erstmals OrganisatorInnen, AusbilderInnen und PraktikerInnen die Konzepte, Erfahrungen und Perspektiven der professionellen Friedensarbeit zusammen.

Jugend, Rechtsextremismus und Gewalt: Analyse und Argumente

by Christoph Butterwegge Georg Lohmann

Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt sind nicht nur ein Problem der Jugend, auch wenn das Phänomen vor allem bei jungen Männern besonders spektakulär in Erscheinung tritt und sich die Aufmerksamkeit seit geraumer Zeit sehr stark darauf konzentriert. Morde an Migrant(inn)en, aber auch Nichtsesshaften und Obdachlosen; Schändungen jüdischer Einrichtungen; Skinhead-Konzerte mit Musik voller Menschenverachtung und Hass; Mas­ senaufmärsche neofaschistischer Parteien und Organisationen sind beinahe alltäglich geworden. Nach dem Bombenanschlag von Düsseldorf, bei dem am 27. Juli 2000 zehn Aussiedler/innen, davon die meisten Juden, zum Teil schwer verletzt wurden, nahm die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus in den Medien und der politischen Öffentlichkeit unseres Landes zum ersten Mal seit fast zehn Jahren wieder breiten Raum ein. Auch wenn nicht nochmals Menschenketten gebildet, sondern eher prominente Zeitgenossen und Trend­ setter angehalten wurden, ihr "Gesicht zu zeigen" , war nunmehr vielen Bür­ ger(inne)n bewusst, dass sie selbst etwas tun müssen, um der rechten Gewalt Einhalt zu gebieten. Übereinstimmung herrscht darüber, dass die Schule und die politische Weiterbildung zu den Stützen im Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassis­ mus und (Jugend-) Gewalt gehören sollten. Ohne die Verantwortung von Bil­ dungs- und Erziehungsinstitutionen für eine demokratische Ausrichtung der Jugend zu leugnen, muss betont werden, dass (Sozial-)Pädagogik ohnmächtig ist, wenn die Politik versagt. Es genügt nicht, die Rolle der politischen Bil­ dung für ein "friedliches Zusammenleben der Kulturen" und die "Stabilität der parlamentarischen Demokratie" in Sonntagsreden zu beschwören, wenn man nicht bereit ist, im alltäglichen Verteilungskampf der einzelnen Fachres­ sorts um knappe Haushaltsmittel die dafür benötigten Ressourcen bereitzu­ stellen.

Türkei: Politik — Gesellschaft — Wirtschaft (Der Bürger im Staat #4)

by Hans-Georg Wehling

Das Buch liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systems der Türkei vor dem Hintergrund einer möglichen Aufnahme in die EU.

Handbuch Rechtsradikalismus: Personen — Organisationen — Netzwerke vom Neonazismus bis in die Mitte der Gesellschaft

by Thomas Grumke Bernd Wagner

Das Handbuch gibt einen umfassenden Überblick über den gegenwärtigen deutschen Rechtsextremismus in all seinen ideologischen und organisatorischen Erscheinungsformen. Auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskussion und ausgestattet mit einem kommentierten Verzeichnis von Initiativen gegen Rechtsextremismus, wendet sich das Grundlagenwerk sowohl an ein Fach- als auch an ein Laienpublikum. Die Förderung von demokratischem Handeln und Bürgerengagement sind angezeigt, denn antidemokratische Diskurse im politischen Spektrum verbreitern und intensivieren sich. Dabei stehen die Ethnisierung der Betrachtung gesellschaftlicher Verhältnisse sowie Absagen an die Menschenrechte im Mittelpunkt. Es besteht ein Netzwerk von heterogen rechtsextrem-orientierten Gruppierungen, die auf kommunaler Ebene als kulturelle, politische und geistige Institution fest etabliert und vielfach in der Öffentlichkeit dominant sind. Die rechtsextremen, völkischen und antidemokratischen Potenziale nehmen offensichtlich in Deutschland weiter zu. Diese zu benennen und zu analysieren, um ihnen wirkungsvoll entgegentreten zu können, ist erklärtes Ziel des Handbuchs. Das wesentlich aus der Arbeit des Zentrum Demokratische Kultur (ZDK) hervorgegangene Handbuch gibt durch Fachartikel und einen Rechercheteil zu Personen und Organisationen einen umfassenden Überblick über den gegenwärtigen deutschen Rechtsextremismus in all seinen ideologischen und organisatorischen Facetten und Ausformungen. Außerdem beinhaltet das Buch ein kommentiertes Verzeichnis von Initiativen gegen Rechtsextremismus. Als Nachschlagewerk zu allen Bereichen des gegenwärtigen deutschen Rechtsextremismus ist es sowohl Fachleuten als auch "Laien" hilfreich. Besonderes Gewicht liegt daher gleichzeitig auf Benutzerfreundlichkeit und wissenschaftlicher Qualität.

Die politischen Systeme Westeuropas (Uni-Taschenbücher)

by Wolfgang Ismayr

Das Buch enthält systematische Darstellungen aller politischen Systeme Westeuropas in 21 Beiträgen führender Politikwissenschaftler. Abgehandelt werden: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Malta, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien sowie die Kleinstaaten Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikan und die Europäische Union als politisches System.

Prospects and Risks Beyond EU Enlargement: Eastern Europe: Challenges of a Pan-European Policy

by IrisKempe

With the European Union´s upcoming eastern enlargement, Europe is confronted with the necessity of creating security and stability beyond the EU borders in Eastern and Southeastern Europe. This task includes not only numerous risks but also opportunities to face the challenges of the 21st century. This volume provides policy-oriented recommendations and differentiated insider knowledge about the regional situation in Russia, Ukraine, Moldova and Belarus. Authors from the region analyze policies by state and by key issues such as energy, transportation, the future of Kaliningrad or the regional hot spot in Trandniestria. A concept for a "Multi-Layered Europe" is developed for the strategic dilemmas concerning the current debate on "WIder Europe." The unique alliance between analytical output and strategic thinking makes the book valuable for the academic community and for persons responsible for Europe´s future.

Telekommunikation und Industriepolitik in Frankreich (DUV Wirtschaftswissenschaft)

by Bernd Trompeter

Die Telekommunikation genießt einen hohen Stellenwert im Rahmen der französischen Industriepolitik. Tradierte Konzepte sind jedoch mit dem weltweit zu beobachtenden Liberalisierungsprozeß unvereinbar und bedürfen einer grundlegenden Umorientierung.

Chemiepolitik zwischen Marktwirtschaft und ökologischer Strukturpolitik: Ein ökonomischer Beitrag zum Umgang mit Produktrisiken in der Chemischen Industrie (DUV Wirtschaftswissenschaft)

by Guido Benzler

Im Gegensatz zur meist naturwissenschaftlich und ökonomisch-interventionistisch geführten chemiepolitischen Diskussion setzt sich der Autor mit der Notwendigkeit einer expliziten Lenkung der Entwicklung der Chemischen Industrie auseinander.

Strukturwandel und gesellschaftliche Integration: Die Beziehung Individuum und Gesellschaft

by Sigried Caspar

Reformen setzen eine Vorstellung von der Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft voraus. Die Arbeit ist ein Plädoyer für eine empirisch gehaltvolle ökonomische Theorie, die soziologische Erkenntnisse nutzt, um Politikempfehlungen zu ermöglichen.

Wahlenthaltung: Normalisierung oder Krisensymptom?

by Bernd Völker

Im Rahmen einer Sekundäranalyse repräsentativer Datensätze arbeiten die Autoren Einstellungsmuster verschiedener Wählergruppen heraus. Dabei wird die Mehrdimensionalität von Wahlenthaltungen deutlich und eine Einordnung der Qualität des Nichtwählens möglich.

Euro und Mittelstand: Neue Dimensionen auf internationalen Märkten (Schriften zur Mittelstandsforschung #78)

by Annette Icks Reinhard Clemens Andreas Menke

Die Studie zeigt, daß die Einführung des Euro für international ausgerichtete mittelständische Unternehmen eine wesentlich größere Herausforderung darstellt als für Großunternehmen, da sie stärker auf externes Know-how angewiesen sind.

Einführung in die Stadtplanung: Band 2: Leitgedanken, Systeme und Strukturen

by Klaus Müller-Ibold

In einer fächerübergreifenden Zusammenschau führt das dreibändige Werk in die Grundfragen und -themen der Stadtplanung ein, wobei die praktischen Problemstellungen der städtebaulichen Entwicklung im Vordergrund stehen. Band I behandelt die grundlegenden planungsrelevanten Definitionen und erörtert die komplexe Kausalkette von Ursachen und Faktoren, die zum Bedarf an Stadtplanung führen. Band II gibt eine Übersicht über Leitgedanken, Systeme und Strukturen der Stadtplanung; die Methoden, Instrumente und der Vollzug der Stadtplanung stehen im Mittelpunkt von Band III. Für die Kooperation auf den unterschiedlichen Planungsebenen, die durch die rasante Stadtentwicklung heute notwendig ist, liefert der Autor ein unverzichtbares Grundlagenwerk.

Einführung in die Stadtplanung: Band 1: Definitionen und Bestimmungsfaktoren

by Klaus Müller-Ibold

In einer fächerübergreifenden Zusammenschau führt das dreibändige Werk in die Grundfragen und -themen der Stadtplanung ein, wobei die praktischen Problemstellungen der städtebaulichen Entwicklung im Vordergrund stehen. Band I behandelt die grundlegenden planungsrelevanten Definitionen und erörtert die komplexe Kausalkette von Ursachen und Faktoren, die zum Bedarf an Stadtplanung führen. Band II gibt eine Übersicht über Leitgedanken, Systeme und Strukturen der Stadtplanung; die Methoden, Instrumente und der Vollzug der Stadtplanung stehen im Mittelpunkt von Band III. Für die Kooperation auf den unterschiedlichen Planungsebenen, die durch die rasante Stadtentwicklung heute notwendig ist, liefert der Autor ein unverzichtbares Grundlagenwerk.

Demokratie im Wandel

by Axel Görlitz

Die Behauptung, Opas Demokratie sei tot, artikuliert ein Unbehagen an den tradierten Institutionen, das sich nicht mit dem Hinweis auf ein prosperierendes sogenanntes demokratisches Regierungssystem aus der Welt schaffen läßt. In der Tat sind Begriffe wie Öffentlichkeit, Konkur­ renzprinzip oder Gleichheit heute überall fragwürdiger denn je, nicht zu­ letzt weil sie ihren Kampfcharakter eingebüßt haben und in systemstabili­ sierende Werte umfunktioniert wurden. Stabilität verwandelt sich leicht in Stagnation, und am gesellschaftlichen Stillstand entzündet sich der Protest der Revolutionäre, die sich mit einem nur technischen oder kul­ turellen Fortschritt nicht bescheiden wollen. Sie setzen der jeweiligen strukturverschleiernden Ideologie ihre Utopie entgegen, die um so mehr Sprengkraft entwickelt, je starrer die Institutionen sind. Ein System droht jedenfalls dann zu erstarren, wenn es seine überlieferten Axiome nicht mehr reflektiert, vielmehr jeden Reflexionsversuch mit den tradier­ ten Werten übertönt, die es von einer Art tibetanischer Gebetsmühlen ständig herunterklappern läßt. Dieses Buch ist ein Reflexionsversuch mehr. Es sucht eine Antwort auf die Frage, ob die überkommenen demokratischen Werte und Institutio­ nen für den modernen Staat etwas taugen. Als Ansatz der Überlegungen dient der Öffentlichkeitsbegriff, der mir eine zentrale institutionelle Kategorie des demokratischen Systems zu sein scheint. Ich meine, die Er­ örterungen verdeutlichen, daß die Demokratie zwar nicht stirbt, wohl aber kränkelt. Die Therapie, die hier vorgeschlagen wird, kuriert besten­ falls einige Symptome, dagegen sicher nicht die ganze Krankheit; ein erster diagnostischer Versuch wird eben nur selten zu einer umfassenden Therapie führen.

Die chinesische Volkswirtschaft: Grundlagen — Organisation — Planung (Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen #1280)

by Tsung-Tung Chang

Die vorliegende Studie gliedert sich in drei Hauptteile. Im ersten Teil werden die demographischen und die natürlichen Grundlagen der chinesischen Volkswirtschaft behandelt. Das Bevölkerungsproblem bildet den Ausgangspunkt und steht im Hintergrund der ganzen Arbeit, denn manche Schwierigkeiten in der wirtschaftlichen Entwicklung, aber auch die potenzielle Stärke Chinas sind auf seine große Bevölkerungszahl zurückzuführen. Für die menschliche Geschichte dürfte es auch nicht gleichgültig sein, in welcher Weise dieses Viertel der Weltbevölkerung sich der modernen Zeit anpassen wird. Bei der Untersuchung der natürlichen Grundlagen werden folgende Probleme behandelt: 1. Ist die Entwicklungsmöglichkeit der Landwirtschaft ausreichend, um die wachsende Bevölkerung zu versorgen? 2. Welche Einflüsse werden der Reichtum an natürlichen Ressourcen und ihre räumliche Verteilung auf die Industrialisierung des Landes ausüben? Angesichts der Wichtigkeit des Sachkapitals in der modernen Volkswirtschaft und seiner Knappheit in China werden im zweiten Teil die Probleme der . l'. . ~r bildung und der Investitionen eingehend behandelt, insbesondere die Möghch­ keiten zur Erhöhung der Kapitalbildung und des Investitionseffektes im Bereich der Industrie, der Landwirtschaft, des Verkehrswesens und der gesamten Volks­ wirtschaft. Die Wirtschaftsordnung eines Landes bestimmt weitgehend, in welcher Weise die produktiven Faktoren organisiert und in welche Richtung sie eingesetzt werden. Sie beeinflußt dadurch die Entwicklung der Volkswirtschaft. Im dritten Teil wird daher die heutige Wirtschaftsordnung und das Planungswesen in China dargestellt, um eine Einsicht in deren Funktionsfähigkeit und Grenzen zu erhalten. 15 ERSTER TEIL Demographische und natürliche Grundlagen der chinesischen Volkswirtschaft I. Demographische Grundlage 1.

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